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Geschichte
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Sturmgeschütz-Brigade 396 (Wehrkreis X) war am 22. März
1944 in Bjerringbro/Dänemark mit drei Batterien aufgestellt .
Am 18. März 1944 wurde die Brigade zum Ausbildungs-Stab
West (Tours) verlegt.
Am 17. Juli 1944 wurde die Brigade aufgelöst und von der Brigade wurden Panzer-Jäger-Abteilung 1550, 1551, 1552, 1553, 1558, 1559 aufgestellt und nach Burg verlegt.
Sturmgeschütz-Abteilung 1551 in die 551. Grenadier-Division -
später als 551. Volks-Grenadier-Division
genannt
In August 1944 wurde die Jagd-Panzer-Abteilung 1551 in die Panzer-Jäger-Abteilung 1551 eingegliedert, nach Litauen verlegt und in die 551. Grenadier-Division eingegliedert.
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Sturmgeschütz-Abteilung 1551 (2. Kompanie des Panzer-Jäger-Abteilung 1551) (Gliederung) (20. August 1944)
Stab – 2 Sturmgeschütz III
(G) – 1 Offizier (Kompaniechef Oblt.
Wolf-Dieter Lützow)
- 1 Offizier, 2 Unteroffiziere und 7 Soldaten
1. Zug
– 4 Sturmgeschütz III (G) – 4 (Unter) Offiziere und 12 Soldaten 2. Zug – 4 Sturmgeschütz III (G) – 4 (Unter) Offiziere und 12 Soldaten 3. Zug - Nachschub u. Werkstat
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In der Nähe von Tulkincia bei Schaulen/Litauen befand sich am 5. Oktober 1944 eine Kompanie
der Sturmgeschütz-Kompanie 1551 unter der Kommando von
Oberleutnant Wolf-Dieter Lützow. Am 5. Oktober 1944 befreite Major Erich
Schroedter (* 01.05.1919 - †
07.12.1994), Kommandeur der Panzeraufklärungsabteilung Großdeutschland,
diese
Kompanie in einer gefährlichen Situation vor Tulkincia mit seinen Panzern (Panzer-Regiment Großdeutschland -
Kommandeur: Oberst Willi Langkeit).
Im späten Oktober wurde die
Sturmgeschütz-Abteilung 1551
zu Erfrischung zur
Panzerschule in Milowitz verlegt.
Dort wurde den Abteilung zum Jagd-Panzer-Abteilung 1551 umbenannt.
Übrige Teile der Panzer-Jäger-Abteilung
blieben bei der Division und mussten in Litauen und Samland (Ostpreußen) schwer
kämpfen.
Am 25. Januar 1945 wurde vom Stab Panzerjagd-Abteilung Herford der
Panzer-Jagd-Abteilung 2 aufgestellt. In dieser Abteilung wurden 2 Jagdpanzer
Kompanien und 1 Panzer Aufklärungs- Kompanie von Einheiten der sogenannten
"Gneisenau"-Einheiten aus Jagd-Panzer-Abteilung 1129,
1551, 1542, 1203 in Krampnitz aufgestellt. Dieser Abteilung wurde den 9. Armee,
Armeegruppe Weichsel, zugeteilt.
Am 25. Januar 1945 wurde von Stab Panzerjagd-Abteilung Landau der
Panzer-Jagd-Abteilung 3 aufgestellt. In dieser Abteilung wurden 2 Jagdpanzer
Kompanien und 1 Panzer Aufklärungs- Kompanie von Einheiten der sogenannten
"Gneisenau"-Einheiten aus Jagd-Panzer-Abteilung 1129,
1551, 1542, 1203 in Milowitz aufgestellt.
Panzer-Jagd-Abteilung 1551 und Kampfgruppe Langkeit
Am
31. Januar 1945 begegnete die Jagd-Panzer-Sturmgeschütz-Kompanie der
ehemaligen Sturmgeschütz-Abteilung 1551 - nun als Jagd-Panzer-Abteilung 1551
benannt - unter befehl von
Oberleutnant Wolf-Dieter Lützow zwischen Reppen und Sternberg zufällig der Kampfgruppe
Langkeit. Diese Kompanie wurde mit ihren 14 Jagd-Panzer 38 (t) "Hetzer" von Oberst Langkeit in seiner Kampfgruppe
eingegliedert und kämpfte sich mit Kampfgruppe Langkeit durch die
sowjetische Sperrungen nach Frankfurt an der Oder zurück.
Panzer-Jagd-Abteilung 1551 in die Panzer-Grenadier-Division Kurmark
In
Frankfurt an der Oder wurde Kampfgruppe Langkeit aufgefrischt und wurde
unter der neuen Namen Panzer-Grenadier-Division Kurmark aufgestellt. Der
Panzer-Jagd-Abteilung 1551 unter Oberleutnant Lützow - mit nun 14
Jagd-Panzer 38 (t) "Hetzer" ausgerüstet - wurde
in Panzer-Grenadier-Division Kurmark als Rückenrad in I. Bataillon,
Panzerregiment Kurmark, eingegliedert. Die Division kämpfte
zwischen Februar und April 1945 im Oderbruch zwischen Küstrin und Frankfurt
an der Oder und wurde zuletzt in dem Kessel von Halbe von sowjetischen
Armeen zusammengeschossen.
Einige Soldaten und Offiziere konnten sich über die Elbe von den
Amerikanern gerettet werden, und wurde dann von den Amerikanern südlich von
Tangermünde bei
Ferchland
als Kriegsgefangenen genommen.
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Jagd-Panzer der Jagd-Panzer-Sturmgeschütz-Abteilung 1551 |
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Kronborg